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	<title>Comments on: Lauterbach gegengelesen: Liberale Gesundheitsreform ist machbar.</title>
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	<description>Freiheit braucht Mut</description>
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		<title>By: Frau Müller</title>
		<link>http://umsteuern.org/index.php/2009/11/19/lauterbach-gegengelesen-liberale-gesundheitsreform-ist-machbar/comment-page-1/#comment-89</link>
		<dc:creator>Frau Müller</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 22:15:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://umsteuern.org/?p=498#comment-89</guid>
		<description>Während die Schweizer Sozialdemokraten lernfähig sind
kann man dasselbe von CSU, CDU sowie SPD weniger bis nicht behaupten.(man stelle sich vor die CSU will *nach eigenem Bekunden*!! gar eine bürgerliche Partei sein, ist aber in zentralen Positionen offensichtlich links von der SP Schweiz) 

Heute gibt es in der Schweiz keine Nicht-Splitterpartei mehr
die die einkommensunabhängigen Prämien im Gesundheitswesen in 
Frage stellen. 70% der Schweizer Bevölkerung lehnen kategorisch eine einkommensabhängige Bemessung des Krankenkassenbeitrags ab. Die SP Schweiz fordert
&quot;Die Prämien sollen weiterhin für jeden Kanton aufgrund der tatsächlichen Kosten festgelegt werden &quot; also völlig einkommensunabhängig. Weil die SP Schweiz -man höre und staune- die Mittelschicht nicht stärker belasten will. 

Der Clou: aus etwa 80 Krankenkassen in der Schweiz
wird eine, die Bürokratie radikal reduziert. 
Weil einfach einfach genial ist. 
Ein neues Volksbegehren wird im Herbst mit diesen Zielsetzungen lanciert seht hier:
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/03/21/Schweiz/SP-erneut-fuer-Einheitskrankenkasse

Der Knackpunkt: In der Schweiz zahlen Arbeitgeber 
gar keine anteilige Krankenkassenbeiträge für ihre Arbeitnehmer.
Die Lohnnebenkosten in CH liegen bei 12-16%(branchenabhängig)
in Deutschland bei ca. 32%, da läuft was aus dem Ruder...

Wirtschaftspolitische Vernuft die Arbeitskosten 
signifikant von den Gesundheitskosten zu entkoppeln d.h gar unabhängig zu machen also Arbeit billiger zu machen um 
mehr Jobs zu schaffen die Schere zur Schwarzarbeit zu kürzen, d.h jene unattraktiver zu machen. In der Schweiz gelingt dies weitaus erfolgreicher denn hier herrscht quasi Vollbeschäftigung. Man erkennt immer mehr daß die wirtschaftspolitische Vernuft bei CDU/CSU und SPD immer rasanter im Schwinden begriffen ist. 
Also nix gut für Deutschland....

In den Niederlanden sind die Privaten Krankenkassen ganz abgeschafft.
http://krankenkassen.de/dpa/168322.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Schweizer Sozialdemokraten lernfähig sind<br />
kann man dasselbe von CSU, CDU sowie SPD weniger bis nicht behaupten.(man stelle sich vor die CSU will *nach eigenem Bekunden*!! gar eine bürgerliche Partei sein, ist aber in zentralen Positionen offensichtlich links von der SP Schweiz) </p>
<p>Heute gibt es in der Schweiz keine Nicht-Splitterpartei mehr<br />
die die einkommensunabhängigen Prämien im Gesundheitswesen in<br />
Frage stellen. 70% der Schweizer Bevölkerung lehnen kategorisch eine einkommensabhängige Bemessung des Krankenkassenbeitrags ab. Die SP Schweiz fordert<br />
&#8220;Die Prämien sollen weiterhin für jeden Kanton aufgrund der tatsächlichen Kosten festgelegt werden &#8221; also völlig einkommensunabhängig. Weil die SP Schweiz -man höre und staune- die Mittelschicht nicht stärker belasten will. </p>
<p>Der Clou: aus etwa 80 Krankenkassen in der Schweiz<br />
wird eine, die Bürokratie radikal reduziert.<br />
Weil einfach einfach genial ist.<br />
Ein neues Volksbegehren wird im Herbst mit diesen Zielsetzungen lanciert seht hier:<br />
<a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/03/21/Schweiz/SP-erneut-fuer-Einheitskrankenkasse" rel="nofollow">http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/03/21/Schweiz/SP-erneut-fuer-Einheitskrankenkasse</a></p>
<p>Der Knackpunkt: In der Schweiz zahlen Arbeitgeber<br />
gar keine anteilige Krankenkassenbeiträge für ihre Arbeitnehmer.<br />
Die Lohnnebenkosten in CH liegen bei 12-16%(branchenabhängig)<br />
in Deutschland bei ca. 32%, da läuft was aus dem Ruder&#8230;</p>
<p>Wirtschaftspolitische Vernuft die Arbeitskosten<br />
signifikant von den Gesundheitskosten zu entkoppeln d.h gar unabhängig zu machen also Arbeit billiger zu machen um<br />
mehr Jobs zu schaffen die Schere zur Schwarzarbeit zu kürzen, d.h jene unattraktiver zu machen. In der Schweiz gelingt dies weitaus erfolgreicher denn hier herrscht quasi Vollbeschäftigung. Man erkennt immer mehr daß die wirtschaftspolitische Vernuft bei CDU/CSU und SPD immer rasanter im Schwinden begriffen ist.<br />
Also nix gut für Deutschland&#8230;.</p>
<p>In den Niederlanden sind die Privaten Krankenkassen ganz abgeschafft.<br />
<a href="http://krankenkassen.de/dpa/168322.html" rel="nofollow">http://krankenkassen.de/dpa/168322.html</a></p>
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		<title>By: Frau Meier</title>
		<link>http://umsteuern.org/index.php/2009/11/19/lauterbach-gegengelesen-liberale-gesundheitsreform-ist-machbar/comment-page-1/#comment-67</link>
		<dc:creator>Frau Meier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:33:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://umsteuern.org/?p=498#comment-67</guid>
		<description>selbst mit dem kalkulierten Betrag von 125 EUR wäre bei mir der Arbeitgeberanteil bereits überschritten, obwohl ich offiziell noch nicht zu den Geringverdienern gehöre, sondern ÜBER der Geringverdienergrenze liege. Des weiteren sehen die nicht erblindeten Arbeitnehmer auf JEDER Lohnabrechnung auch JETZT bereits den Arbeitgeberanteil. Dafür braucht man die FDP nicht, wir können durchaus Lohnabrechnungen lesen. Teilzeitbeschäftigte Alleinerziehende werden in vielen Fällen diese Prämie benötigen, immerhin sind 70% der Geringverdiener in Deutschland ja Frauen. Und wieder werden mehr Personen in die Mühlen der Bürokratie getrieben. Bei dem Fetisch Lohnnebenkosten liegt DE EU-weit im Mittelfeld - vor den ärmeren südeurop. Ländern und hinter sehr vielen wohlhabenderen Ländern mit Westeuropastandard - kein Grund zur Aufregung. Immerhin sind dies ja auch nachfragerelevante Größen im Gesamtsystem. 

das auch viele Männer kein dermaßen hohes Einkommen haben, dass sie in jedem Fall die Prämie der Ehefrau finanzieren können sollte auch klar sein, somit bleibt, da nicht ausreichend vollwertige Arbeitsplätze für diese Personen vorhanden sind nur die Möglichkeit auch für diese Steuerzuschüsse zu gewähren. Fraglich bleibt mit welchen Steuern, wo doch die fdp Einkommenssteuern gerade senken möchte. Verleibt wahrscheinlich nur die Merhwertsteuererhöhung, die insbesondere wieder untere Einkommen/Renten massiv belastet und dem Binnenmarkt Kaufkraft entzieht. Andere Steuern gelten der FDP ja als leistungsfeindlich. Im Zweifel wird sie nachher die Subventionierten über deren eigene Steuerlast ihren eigenen Zuschuss finanzieren lassen. 

des weiteren vergaßen sie die Expansion des Niedriglohnsektors zu erwähnen, das sind nicht alles Arbeitslose die da vermehrt Zuschüsse benötigen. Was soll außerdem der Hinweis &quot;Geringqualifizierte und Rentner&quot; - es handelt sich um &quot;Geringverdiener&quot; das sollte man nicht automatisch gleichsetzen..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>selbst mit dem kalkulierten Betrag von 125 EUR wäre bei mir der Arbeitgeberanteil bereits überschritten, obwohl ich offiziell noch nicht zu den Geringverdienern gehöre, sondern ÜBER der Geringverdienergrenze liege. Des weiteren sehen die nicht erblindeten Arbeitnehmer auf JEDER Lohnabrechnung auch JETZT bereits den Arbeitgeberanteil. Dafür braucht man die FDP nicht, wir können durchaus Lohnabrechnungen lesen. Teilzeitbeschäftigte Alleinerziehende werden in vielen Fällen diese Prämie benötigen, immerhin sind 70% der Geringverdiener in Deutschland ja Frauen. Und wieder werden mehr Personen in die Mühlen der Bürokratie getrieben. Bei dem Fetisch Lohnnebenkosten liegt DE EU-weit im Mittelfeld &#8211; vor den ärmeren südeurop. Ländern und hinter sehr vielen wohlhabenderen Ländern mit Westeuropastandard &#8211; kein Grund zur Aufregung. Immerhin sind dies ja auch nachfragerelevante Größen im Gesamtsystem. </p>
<p>das auch viele Männer kein dermaßen hohes Einkommen haben, dass sie in jedem Fall die Prämie der Ehefrau finanzieren können sollte auch klar sein, somit bleibt, da nicht ausreichend vollwertige Arbeitsplätze für diese Personen vorhanden sind nur die Möglichkeit auch für diese Steuerzuschüsse zu gewähren. Fraglich bleibt mit welchen Steuern, wo doch die fdp Einkommenssteuern gerade senken möchte. Verleibt wahrscheinlich nur die Merhwertsteuererhöhung, die insbesondere wieder untere Einkommen/Renten massiv belastet und dem Binnenmarkt Kaufkraft entzieht. Andere Steuern gelten der FDP ja als leistungsfeindlich. Im Zweifel wird sie nachher die Subventionierten über deren eigene Steuerlast ihren eigenen Zuschuss finanzieren lassen. </p>
<p>des weiteren vergaßen sie die Expansion des Niedriglohnsektors zu erwähnen, das sind nicht alles Arbeitslose die da vermehrt Zuschüsse benötigen. Was soll außerdem der Hinweis &#8220;Geringqualifizierte und Rentner&#8221; &#8211; es handelt sich um &#8220;Geringverdiener&#8221; das sollte man nicht automatisch gleichsetzen..</p>
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		<title>By: Krause</title>
		<link>http://umsteuern.org/index.php/2009/11/19/lauterbach-gegengelesen-liberale-gesundheitsreform-ist-machbar/comment-page-1/#comment-66</link>
		<dc:creator>Krause</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 16:36:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://umsteuern.org/?p=498#comment-66</guid>
		<description>Sie gehen bei dem Modell von 3.103 € brutto aus.
Ich weiß nicht, wie sie das vielen Menschen in den neuen Bundesländern erklären. Da gehen Friseusen mit weniger als 800 € Verkäuferinnen mit um die 1.200 € nach hause. 
Wenn man solch ein Modell mit dem Durchschnitt durchrechnet, wird man sich erheblich verrechnen.
Die hier verwendeten Argumente halte ich für unseriös.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie gehen bei dem Modell von 3.103 € brutto aus.<br />
Ich weiß nicht, wie sie das vielen Menschen in den neuen Bundesländern erklären. Da gehen Friseusen mit weniger als 800 € Verkäuferinnen mit um die 1.200 € nach hause.<br />
Wenn man solch ein Modell mit dem Durchschnitt durchrechnet, wird man sich erheblich verrechnen.<br />
Die hier verwendeten Argumente halte ich für unseriös.</p>
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