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	<title>Initiative Umsteuern &#187; Onlineseminar</title>
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		<title>Die Virtuelle Akademie führte ein Seminar über das Bürgergeld durch</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineseminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser aktuell bestehendes steuerliches Transfersystem ist zu kompliziert, mit zu wenig Arbeitsanreizen ausgestattet und zum Teil ungerecht. Das liberale Bürgergeld hingegen schafft einfache und nachvollziehbare Regeln. Vereinfacht gesprochen: Wer genug eigenes Einkommen zum Leben verdient, zahlt Steuern und derjenige, bei dem es nicht ausreicht, bezieht zusätzlich Bürgergeld. In jedem Fall verdient derjenige mehr, der arbeitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser aktuell bestehendes steuerliches Transfersystem ist zu kompliziert, mit zu wenig Arbeitsanreizen ausgestattet und zum Teil ungerecht. Das liberale Bürgergeld hingegen schafft einfache und nachvollziehbare Regeln. Vereinfacht gesprochen: Wer genug eigenes Einkommen zum Leben verdient, zahlt Steuern und derjenige, bei dem es nicht ausreicht, bezieht zusätzlich Bürgergeld. In jedem Fall verdient derjenige mehr, der arbeitet. Alle Sozialtransfers werden hierbei in einem einzigen System zusammengefasst und vom Finanzamt ausgezahlt.</p>
<p>Im Online-Seminar „Das liberale Bürgergeld“ der <a href="http://www.virtuelle-akademie.de">Virtuellen Akademie</a> hat unsere Seminarleiterin, Brigitte Pöpel, dargestellt, wie einfach Bürgergeld funktionieren kann. Über 150 Teilnehmer diskutierten vom 09. bis 21. März u. a. über die Beibehaltung der beitragfinanzierten Sozialversicherungssysteme im Gegensatz zum steuerfinanzierten Umverteilungssystem des Bürgergelds.</p>
<p>Zur Einführung wurde der folgende animierte Film gezeigt, der die Grundidee des liberalen Bürgergeldmodells veranschaulicht:</p>
<p>Als Experte beantwortete Holger Schäfer vom Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, die Fragen der Teilnehmer im Forum. Die meisten Teilnehmer waren grundsätzlich von der politischen Umsetzbarkeit des Bürgergeldes überzeugt. Geteilte Meinungen gab es bei der Einbeziehung von Kindern, Studenten und Rentnern in das Bürgergeldsystem. So waren einige Teilnehmer nicht damit einverstanden, dass Studierende auch Bürgergeld (Bafög ohne Rückzahlungsklausel) bekommen sollten.</p>
<p>Ein Teilnehmer fasste seine Meinung zum Bürgergeldmodell folgendermaßen zusammen: „Ich finde, man könnte durch ein Bürgergeld vor allem eines erreichen: Einen gerechten Sozialstaat! Die Art und Weise, wie bei uns Sozialleistungen verteilt werden, ist undurchschaubar und führt dazu, dass sich niemand mehr mit ihm identifizieren kann. …&#8221;</p>
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		<title>Die Virtuelle Akademie führte ein Seminar für angehende Entrepreneure durch: Start in die Selbständigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlineseminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Botschaft von Prof. Dr. Günter Faltin heißt: Entrepreneure braucht das Land! Eigenes unternehmerisches Handeln kann zur Perspektive für eine ganze Generation werden. Eine „Kultur des Unternehmerischen“ verspricht nicht nur mehr Glück für den einzelnen Menschen, sondern hat für Faltin gar das gesellschaftliche Potenzial einer zweiten Stufe der Aufklärung.
Ein Online-Seminar der Virtuellen Akademie, das vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Botschaft von Prof. Dr. Günter Faltin heißt: Entrepreneure braucht das Land! Eigenes unternehmerisches Handeln kann zur Perspektive für eine ganze Generation werden. Eine „Kultur des Unternehmerischen“ verspricht nicht nur mehr Glück für den einzelnen Menschen, sondern hat für Faltin gar das gesellschaftliche Potenzial einer zweiten Stufe der Aufklärung.</p>
<p>Ein Online-Seminar der <a href="http://www.virtuelle-akademie.de">Virtuellen Akademie</a>, das vom 2. bis 15. März 2009 stattfand, stellte umfangreiches Material zum Thema zur Verfügung. Per Diskussionsforen und Video-Interview wurde diskutiert, 1. warum Gründen nie einfacher war als heute, 2. warum es sich lohnt, ein Entrepreneur zu sein, 3. warum eine Gesellschaft Entrepreneure braucht und 4. wie man eine Existenzgründung startet.</p>
<p>In insgesamt 15 Video-Statements beantwortete Prof. Faltin die Fragen der Teilnehmer, u.a. ob sich die These „Kopf schlägt Kapital“ tatsächlich aufrecht erhalten läßt.</p>
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